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~B*O*L~ GobRats - TDM
Call of Duty 2
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~B*O*L~ GobRats - DM
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GunGame Gungame 2.0 Time Left: 23 mins(+-)
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phgstats 0.6.9b © 2004-2008 woah-projekt - ilch Modul v1.9b
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So kann es weiter gehen
Allgemein
Der nächste Bitte!!!

~B*O*L~ErazoR


Herzlich Willkommen im ~B*O*L~ Team, wir freuen uns auf deine Unterstützung auf dem Schlachtfeld und auf ein weiteres Mitglied das unser Teamspeak in welcher art auch immer bereichert


MFG

~B*O*L~ Team
      Eintrag vom Mittwoch 22. 02. 2012 von ~B*O*L~DuschLampe
0 Kommentare      
Nr. 10/11/12
Allgemein
Herzlich Wilkommen im Clan @

~B*O*L~erklaebaer
~B*O*L~b3rT
~B*O*L~TimTonne

Wir freuen uns über den regen zuwach und werden euch nicht wie eine Nummer behandel, sondern genau so respektlos wie jeden anderen hier auch Lachen

Wir wünschen euch viel Spaß in unserer bekloppten runde
GL & HF

MFG

~B*O*L~ Team
      Eintrag vom Sonntag 12. 02. 2012 von ~B*O*L~DuschLampe
1 Kommentare      
Der ~B*O*L~ Clan wächst weiter ...
Allgemein
Wir freuen uns Heute 2 weitere neue Mitglieder begrüssen zu dürfen.

Die Unterstützung von

~B*O*L~JackBauer 31 Jahre aus Warstein

und

~B*O*L~Bender 44 Jahre aus Saarbrücken

kommt uns sehr gelegen, ganz im Gegensatz zu unseren Feinden auf dem Schlachtfeld.

Herzlich Willkommen ihr beiden,

auf das wir viele erfolgreiche Schlachten gemeinsam bestreiten.

MFG

~B*O*L~ Team
      Eintrag vom Dienstag 07. 02. 2012 von ~B*O*L~DuschLampe
3 Kommentare      
Zuwachs...
Allgemein
Heute haben wir Tierische verstärkung bekommen.
Ab sofort wird uns ein neuer Rekrut auf den Schlachtfeldern unterstützen.

Herzlich Willkommen bei uns ~B*O*L~huskyy, wir wünschen Dir viel
Spaß bei uns und viele Frags.

MFG

~B*O*L~Team
      Eintrag vom Sonntag 05. 02. 2012 von ~B*O*L~Urmel
1 Kommentare      
Drei Deutsche festgenommen, Hackerangriff auf FBI-Seiten
Allgemein
Neuer Höhepunkt im Kampf gegen Raubkopien im Internet: Amerikanische Behörden machen die Datentausch-Plattform Megaupload dicht. Prompt schlagen die Netzaktivisten zurück.

Schlagabtausch im Netz: Nachdem die amerikanischen Behörden die Datentausch-Plattform Megaupload dichtgemacht haben, legten Netzaktivisten für Stunden die Websites von FBI und Justizministerium lahm. Am frühen Freitagmorgen deutscher Zeit gingen sie wieder. Die ebenfalls angegriffenen Internet-Seiten des amerikanischen Musikindustrie-Verbandes RIAA und des Musik-Marktführers Universal Music Group waren hingegen immer noch offline.

Die amerikanischen Behörden werfen der geschlossenen Megaupload-Plattform massive Urheberrechtsverletzungen vor. Sieben Verdächtige wurden angeklagt, darunter auch mehrere deutsche Staatsbürger. Deutsche sind auch unter den vier in Neuseeland festgenommenen Beschuldigten, wie die amerikanischen und lokalen Behörden mitteilten. Einen von ihnen ist der Gründer: Der aus Deutschland stammende bekannte Internet-Unternehmer hieß früher Kim Schmitz, änderte seinen Namen aber inzwischen in Kim Dotcom. „Auch bekannt als Kim Tim Jim Vestor“, zählte das Justizministerium auf. Der 37-Jährige mit deutscher und finnischer Staatsbürgerschaft lebte demnach zuletzt in Hongkong und Neuseeland.

Nachdem die amerikanischen Behörden am späten Donnerstag den Schlag gegen Megaupload meldeten, schwor die berüchtigte Hackergruppe Anonymous Vergeltung. „Anonymous geht auf Rachefeldzug für Megaupload“, erklärten die Hacker per Kurznachrichtendienst Twitter. Sie drohte, unter anderem die Website der Bundespolizei FBI und des Justizministeriums vom Netz zu nehmen - und tatsächlich waren die Adressen Minuten später eingeschränkt zu erreichen. Anonymous dürfte dabei zu sogenannten DDOS-Attacken gegriffen haben, bei denen ein Web-Server mit Daten-Anfragen überhäuft wird, bis er unter dieser Last in die Knie geht.

Bei Megaupload konnten Daten aller Art hochgeladen werden. Die Seite finanziert sich über Werbung und kostenpflichtige Zugänge. Nach den Vorwürfen der amerikanischen Behörden waren darunter auch in großem Stil illegal kopierte Musik, Filme, Fernsehprogramme und digitale Bücher. Den Vorwürfen zufolge geschah dies mit Wissen der Betreiber. Megaupload habe mehr als 175 Millionen Dollar illegalen Gewinn gemacht und den rechtmäßigen Eigentümern der Inhalte einen Schaden von deutlich über einer halben Milliarde Dollar zugefügt, erklärte das Justizministerium. Ein weiterer Vorwurf lautet auf Geldwäsche.
Keine Freilassung gegen Kaution

Die neuseeländische Polizei nahm die drei Deutschen und einen Niederländer auf FBI-Ersuchen fest. In Coateville nördlich von Auckland durchsuchten 70 Beamte ein Anwesen des Gründers, wie die Polizei mitteilte. Der Richter am North Shore District-Gericht lehnte eine Freilassung der Festgenommenen gegen Kaution ab. Die vier sollen Montag erneut vor Gericht erscheinen.

Auf dem Anwesen bei Auckland wurden nach Angaben der Polizei Wertgegenstände und Geld im Gesamtwert von sechs Millionen neuseeländischen Dollar (etwa 3,7 Millionen Euro) sichergestellt. Darunter waren ein Rolls Royce Phantom sowie mehrere Gemälde. Bodyguards hätten den Beamten am frühen Morgen zunächst den Zutritt zu dem Anwesen verwehrt, teilte die Polizei mit. Auf den Gelände seien zwei Gewehre sichergestellt worden.

Der Kampf gegen Raubkopien im Netz ist gerade ein heiß diskutiertes Thema in den Vereinigten Staaten. Gerade erst am Mittwoch gab es eine große Internet-Protestaktion gegen neue Gesetzespläne, die unter anderem die Sperrung von Webseiten erlauben sollen. Kritiker dieser Pläne warnen, dass damit eine Zensur-Infrastruktur geschaffen werde, die auch in anderen Fällen zum Einsatz kommen könnte. Aus Protest war unter anderem das englischsprachige Online-Lexikon Wikipedia einen Tag lang nicht erreichbar.

Insofern ist der Zeitpunkt Razzia der amerikanischen Behörden interessant - denn jetzt schlugen FBI und Justizministerium auch auf Grundlage der heutigen Gesetze erfolgreich zu. Sie werfen den Megaupload-Betreibern vor, die Verbreitung von Raubkopien unterstützt zu haben. Der Anklage zufolge sollen sie ihnen bekannte Raubkopierer für der Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte bezahlt haben. Unklar ist, was mit den Daten gewöhnlicher Megaupload-Nutzer passiert, die dort ihre Dateien gelagert haben.


Quelle
      Eintrag vom Freitag 20. 01. 2012 von ~B*O*L~Urmel
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